19. Oktober 2009

Jörg Chocholaty zu Gast

Anlässlich der diesjährigen Ausstellungssaison der Eisenbahnfreunde Bietigheim-Bissingen konnten wir Jörg Chocholaty als Gast für uns gewinnen. Der Autor diverser Modellbahnartikel und Werkstattberichten, sowie Fotograf und langjähriger Modellbauer hat uns eine kleine Auswahl seiner Dioramen und gesuperten Fahrzeugen zur Verfügung gestellt.

Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier nun ein paar Bilder zu bestaunen. Doch eines sei vorweg gesagt: In Echt sehen die Modelle nochmals um Welten besser aus – also ein Besuch bei uns im Vereinsheim lohnt sich.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Die Sonderausstellung kann an den folgenden Sonntagen von 10 bis 17 Uhr bestaunt werden:

  • 25.10.2009
  • 08.11.2009
  • 27.12.2009
  • 10.01.2010
  • 24.01.2010
  • 07.02.2010

Nähere Informationen und eine Beschreibung zur Anfahrt findet man hier.

Gruß
Sven

Das Thema Kryptografie ist ein sehr spannender Bereich der Informatik und Mathematik. Dennoch wissen die wenigsten Computernutzer und sogar Informatiker überhaupt nicht was das ist oder was man damit machen kann – schade eigentlich, denn erst durch solche Technologien ist es möglich sicher im Internet zu surfen oder Online-Banking durchzuführen.

aes_comic

Ich habe mich in diesem Bereich ein wenig eingearbeitet, um ein paar Grundlagen zu erlernen. Aus diesem Grund finde ich es umso besser, dass sich nun ein kreativer Mensch die Mühe gemacht hat die Geschichte von AES und dessen Funktion in einem einfach zu verstehenden Comic zu veranschaulichen.

Sicher ist etwas Hirnschmalz nötig die Logik zu verstehen, aber noch einfacher und mit noch weniger Mathematik geht es nun wirklich nicht mehr. Allen, die das Thema genauer unter die Lupe nehmen wollen, empfehle ich das Buch Kryptografie von Klaus Schmeh.

Gruß
Sven

Vorgestern, also am 17. September, war ich mit meinen Kumpels Camille und Max auf der IAA in Frankfurt am Main. Durch glückliche Zufälle konnten wir Eintrittskarten zu den Fachbesuchertagen ergattern und hatten dadurch nicht so stark mit den Menschenmassen zu kämpfen, wie es sonst bei den normalen Besuchertagen der Fall wäre.

Mir hat die Messe sehr gut gefallen, zumal es viele tolle Autos, Concept Cars, Weltpremieren und alles mögliche zum Thema Umweltschutz zu bestaunen gab. Besonders gut gefallen hat mit der Stand von BMW – dort fuhren Elektoautos auf einer extra präparierten Strecke um den riesigen Messestand. Auch der neue Mercedes Benz SLS AMG sieht sehr schick aus und hat einiges unter der Haube.

Die Probefahrt im neuen VW Scirocco und das ECO Kraftstoff-Spar-Training im Audi A3 kam bei uns Dreien sehr gut an. Einige weitere Impressionen kann man sich mit den von mir geschossenen Bildern holen. Mein Fazit: Die Fahrt zur IAA 2009 hat sich definitiv gelohnt.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Anlässlich der Baja 300 Powerdays in der Nähe von Boxberg in der Oberlausitz, haben mein Kumpel Camille und ich unseren Urlaub für 2009 verbracht. Vom 24. bis zum 29. Juli 2009 waren wir in Nord-Deutschland von Boxberg über Berlin und den Halbinseln Zingst und Fehmarn auf unserem Road-Trip unterwegs.

Unser erstes Ziel war Boxberg in der Oberlausitz, wo das erste Mal die Baja 300 Powerdays in Europa ausgetragen wurden. Die Baja 1000 Powerdays (Baja, spanisch für Wüste) gelten als eine der härtesten Wüstenrennen überhaupt und wurden bisher immer über 1000 Meilen in der mexikanischen Wüste gefahren. Die klassischen Trophy- und Score-International-Trucks mit ihren gut 800 PS starken Motoren waren wie in Amerika auch in der Lausitz vertreten und haben kräftig Stimmung gemacht.

Zur ersten Veranstaltung hatten sich bereits einige sehr bekannte und prominente Fahrer wie Gigi Galli, Petter Solberg, Ken Block, Armin Schwarz, Jesse James und viele Andere eingefunden. Auf einer extra für die Veranstaltung präparierten Strecke mit drei Rundkursen konnten die Fahrer unterschiedlicher Klassen unabhängig voneinander ihre Show präsentieren. Gespickt mit diversen amüsanten Einlagen, großen Sprüngen über die dafür vorgesehenen Schanzen, sowie anderen kleinen Überraschungen der Fahrer wurde es nie langweilig. Mein Fazit: Die Reise hat sich gelohnt – nächstes Jahr gerne wieder!

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein.

Am Sonntag, nachdem die Baja 300 Powerdays zu Ende waren, ging die Reise weiter nach Berlin mit einem kurzen Zwischenstopp bei Waren an der Mecklenburgischen Seenplatte und dem Museumsbunker 302 in Eichenthal. Die Besichtigung des atombombensicheren Bunkers der ehemaligen NVA lohnt sich allemal, da dies kein typischer Museumsbunker ist wie jeder Andere – mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, einfach einmal vorbeischauen und selbst erleben, es lohnt sich.

In Berlin angekommen haben wir dann die LOXX Modellbahnwelt besichtigt und die Stadt rund um den Bundestag und den Regierungsgebäuden entlang der Spree erkundet. Den Abend haben wir dann gemütlich mit ein paar Cocktails in der bekannten Simon-Dach-Strasse ausklingen lassen.

In den beiden darauf folgenden Tagen waren wir an der Ostsee unterwegs. So haben wir die Halbinseln Zingst und Fehmarn erkundet und etwas Sonne getankt. Leider geht jeder Urlaub irgendwann einmal zu Ende, also führen wir am letzten Tag, dem 29. Juli wieder nach Hause. Nach knapp 2500 gefahrenen Kilometern war es ein echt toller Kurzurlaub, denn ich so gerne wieder und jederzeit wiederholen würde.

Gruß
Sven

10. Juli 2009

Groovy on Grails Blog

Im Rahmen der Studiums-Lehrveranstaltung Internetprogrammierung mussten wir in Gruppen zu je drei Personen ein beliebiges Projekt in Groovy on Grails erstellen. Meine beiden Studienkollegen und ich entschieden uns für einen einfachen Blog. Da das Resultat besser wurde, als wir uns das im voraus gedacht hatten, möchte ich hier den Quellcode frei zur Verfügung stellen.

Es hat eigentlich echt Spaß gemacht in Groovy zu programmieren, doch merkt man der noch recht jungen Sprache seine Kinderschuhe an. Die Auflösung von many-to-many Relationen hat mich einige graue Haare gekostet, obwohl die Lösung am Ende sehr einfach war.

grails_blog

Das Projekt steht mit seinem schlichten, aber eleganten Design als Download zur Verfügung. Es ist sicher nicht perfekt, aber als Einstieg auch für andere sehr gut zu gebrauchen. Der Download beinhaltet ein Netbeans Projekt, welches direkt nach dem Öffnen ausgeführt werden kann.

» Groovy on Grails Blog Quellcode herunterladen

(Die Groovy Version 1.6.3 und die Grails Version 1.1.1 wird benötigt)

Gruß
Sven

« ältere Einträge
neuere Einträge »